Alle Autorität, die ich besitze, beruht einzig darauf, dass ich weiß, was ich nicht weiß.
 Sokrates
  
 Alle Menschen haben die Fähigkeit, sich selbst zu erkennen und vernünftig zu denken.
 Heraklit
  
 Also steht die Tugend und ebenso auch das Laster in unserer Gewalt. Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Lassen, und wo das Nein, da auch das Ja. Wenn also das Tun des Guten in unserer Gewalt steht, dann auch das Unterlassen des Bösen; und wenn das Unterlassen des Guten in unserer Gewalt steht, dann auch das Tun des Bösen.
 Aristoteles
  
 Arbeit und Tugend schließen einander aus.
 Aristoteles
  
 Arbeit wird dadurch leichter, daß man sich an sie gewöhnt.
 Demokrit
  
 Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.
 Aristoteles
  
 Bedenke stets, daß alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.
 Sokrates
  
 Bedenke, daß die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst Du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.
 Sokrates
  
 Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
 Aristoteles
  
 Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.
 Demokrit
  
 Das Größte und Schönste dem Zufall zuzuschreiben, wäre gar zu leichtfertig.
 Aristoteles
  
 Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen.
 Heraklit
  
 Dem, was ich geschaut, gehört, gelernt habe, gebe ich den Vorrang.
 Heraklit
  
 Den Namen des Rechtes würde man nicht kennen, wenn es das Unrecht nicht gäbe.
 Heraklit
  
 Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt.
 Aristoteles
  
 Denn überall nach dem Nutzen fragen, ziemt sich am wenigsten für hochsinnige und freie Männer.
 Aristoteles
  
 Dennoch wird er gefürchtet, als wäre es gewiss, dass er das schlimmste aller Übel sei.
 Sokrates
  
 Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.
 Aristoteles
  
 Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, daß die Dinge sind, wie sie sind.
 Aristoteles
  
 Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.
 Aristoteles
  
 Der Glaube, das, was man wünscht, zu erreichen, ist immer lustvoll.
 Aristoteles
  
 Des Vaters Selbstbeherrschung ist der beste Unterricht für seine Kinder.
 Demokrit
  
 Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön.
 Aristoteles
  
 Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.
 Demokrit
  
 Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer. oder Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.
 Sokrates
  
 Die meisten Menschen wollen das Sittlich-Schöne, ziehen aber für sich doch das Vorteilhafte vor. Es ist etwas Schönes jemandem etwas Gutes zu tun, ohne den Gedanken an Wiedervergeltung, aber etwas Gutes sich antun zu lassen ist vorteilhaft.
 Aristoteles
  
 Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
 Aristoteles
  
 Die Natur führt das Männliche mit dem Weiblichen zusammen und knüpft so den allerersten Bund durch die entgegengesetzen Naturen.
 Heraklit
  
 Die Natur kreiert nichts ohne Bedeutung.
 Aristoteles
  
 Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werdendadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie.
 Platon
  
 Ein Anfang ist, was selbst nicht mit Notwendigkeit auf etwas anderes folgt, nach dem jedoch natürlicherweise etwas anderes eintritt oder entsteht.
 Aristoteles
  
 Ein Leben ohne Freude ist wie eine weite Reise ohne Gasthaus.
 Demokrit
  
 Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
 Aristoteles
  
 Eine wahrscheinliche Unmöglichkeit ist immer einer wenig überzeugenden Möglichkeit vorzuziehen.
 Aristoteles
  
 Es gibt kein großes Genie ohne einen Schuß Verrücktheit.
 Aristoteles
  
 Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben lässt als den Gebildeten.
 Aristoteles
  
 Es ist keine Schande, nichts zu wissen, wohl aber, nichts lernen zu wollen.
 Sokrates
  
 Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch ihre ursprüngliche Anlage.
 Demokrit
  
 Falsch ist es, vom Seienden zu sagen, es sei nicht, und vom Nichtseienden, es sei.
 Aristoteles
  
 Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.
 Aristoteles
  
 Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern.
 Aristoteles
  
 Glück ist Selbstgenügsamkeit.
 Aristoteles
  
 Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt.Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
 Aristoteles
  
 Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Mißerfolg: Es allen Recht machen zu wollen.
 Platon
  
 Ich weiß, dass ich nichts weiß.
 Sokrates
  
 Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum.
 Aristoteles
  
 In allem, was die Natur hervorbringt, ist etwas Bewundernswertes.
 Aristoteles
  
 Ist der Mensch mäßig und genügsam, so ist auch das Alter keine schwere Last, ist er es nicht, so ist auch die Jugend voller Beschwerden.
 Platon
  
 Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
 Sokrates
  
 Jeder kann wütend werden, das ist einfach.Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
 Aristoteles
  
 Kluge Leute lernen auch von ihren Feinden.
 Aristoteles
  
 Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit.
 Aristoteles
  
 Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.
 Platon
  
 Man muß nicht nur den besten Staat im Auge haben, sondern auch den möglichen.
 Aristoteles
  
 Mehr Freunde als zum eigenen Leben hinreichen sind ein Klotz am Bein, wenn man glücklich leben will. Man bedarf ihrer nicht, und auch für das Vergnügen reichen wenige hin wie bei der Speise das Gewürz.
 Aristoteles
  
 Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.
 Demokrit
  
 Mütter sind stolzer auf ihre Kinder als Väter, da sie sicherer sein können, dass es ihre eigenen sind.
 Aristoteles
  
 Nicht der Mensch ist glücklich, der am meisten besitzt,sondern der, welcher am wenigsten braucht.Wer mit nichts zufrieden ist, der besitzt alles.
 Diogenes
  
 Nicht weil es schwierig ist, wagen wir es nicht,sondern weil wir es nicht wagen ist es schwierig!
 Sokrates
  
 Niemand kennt den Tod; es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
 Sokrates
  
 Nur der ist weise, der weiß, dass er es nicht ist.
 Sokrates
  
 Ohne Freunde möchte niemand leben, auch wenn er alle übrigen Güter besäße.
 Aristoteles
  
 Pantha rhei. - Alles fließt.
 Heraklit
  
 Rede, damit ich dich sehe!
 Sokrates
  
 Sich selbst zu kennen, ist die erste aller Wissenschaften.
 Sokrates
  
 So notwendig wie die Freundschaft ist nichts im Leben.
 Aristoteles
  
 Vernünftige Einsicht zu haben, ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.
 Heraklit
  
 Viel Wissen bedeutet noch nicht Verstand.
 Heraklit
  
 Vielwisserei lehrt nicht, Vernunft zu haben.
 Heraklit
  
 Vier Eigenschaften gehören zu einem Richter: höflich anzuhören, weise zu antworten, vernünftig zu erwägen und unparteiisch zu entscheiden.
 Sokrates
  
 Was es alles gibt, was ich nicht brauche!
 Aristoteles
  
 Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut.
 Aristoteles
  
 Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.
 Sokrates
  
 Wenn aber das Erkennbare auch das Wirkliche ist, so ist es klar, dass das Erkennen notwendig ist und das vernünftige Denken ebenso.
 Aristoteles
  
 Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
 Aristoteles
  
 Wenn die Guten nicht kämpfen, werden die Schlechten siegen.
 Platon
  
 Wenn du die Wahrheit suchst, sei offen für das Unerwartete, denn es ist schwer zu finden und verwirrend, wenn du es findest.
 Heraklit
  
 Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am allergefährlichsten.
 Aristoteles
  
 Wenn wir all unser Unglück auf einen gemeinsamen Haufen legten und dann jeder davon einen gleich großen Teil wieder an sich nehmen müßte, so würden die meisten Menschen zufrieden ihr eigenes Unglück zurücknehmen und davongehen.
 Sokrates
  
 Wer Recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
 Aristoteles
  
 Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.
 Aristoteles
  
 Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche!
 Sokrates
  
 Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf.
 Sokrates
  
 Wir leben nicht, um zu essen; wir essen um zu leben.
 Sokrates
  

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